Aktuelles

10.07.2014 - AEF-Projekt gesichert

Durch Verbesserung der Tiergesundheit zu weniger Antibiotika

klein Puten HeidemarkVechta - 08.07.2014. Das seit eineinhalb Jahren erarbeitete Projekt des Agrar –und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (AEF) zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes kann nun in die zweite Phase seiner Umsetzung eintreten. Die Finanzierung ist mit insgesamt 285.000 € aus Landes- und kommunalen Mitteln und mit einem Anteil von 80.000 € aus der Metropolregion Nordwest gesichert. Der Landkreis Cloppenburg hat für das AEF die Antragstellung übernommen. Dieses teilte der Vorsitzende des AEF, Uwe Bartels, heute nach Beschluss des Vorstandes der Metropolregion mit.

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04.07.2014 - Plan für neues Lebensmittel-Technikum einhellig begrüßt

02.07.2014 - Netzwerktreffen des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland bei Wernsing

Foto Wernsing kleinAddrup. An den Berufsbildenden Schulen (BBS) Technik in Cloppenburg soll ein Lebensmittel-Technikum entstehen. Dieser Wunsch der Wirtschaft ist seit einem Jahr intensiv in einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Wirtschaft, der BBS-Cloppenburg und der Kommunen diskutiert worden. Mittlerweile liegt ein abgestimmtes Konzept vor. Dieses stellte Dr. Andreas Berndt von der BBS-Cloppenburg jetzt im Rahmen eines Netzwerktreffens des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (Aef) im Beisein von Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies vor.

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23.06.2014 - Ministerpräsident folgt Einladung des AEF-Vorsitzenden Uwe Bartels

IMG 7044 kleinVier Unternehmensbesuche standen auf dem Programm

Vechta. Auf Einladung des Agrar- und Ernährungsforums hat Ministerpräsident Stephan Weil am 20. Juni 2014 vier Branchenunternehmen im Oldenburger Münsterland besucht. Auf dem Programm standen Visiten bei der EW-Group und der PHW-Gruppe – beide aus Visbek, dem Verbundunternehmen Böseler Goldschmaus aus Garrel sowie der Landmaschinenfabrik Grimme aus Damme.

Ministerpräsident Weil sprach den Südoldenburger Unternehmen seinen „großen Respekt" aus. Dabei zeigte er ein offenes Ohr für die aktuellen Belange der Branche, darunter die Themen: Akzeptanz der Agrar- und Ernährungsbranche, Umsetzung des Nds. Tierschutzplans sowie der akute Fachkräftemangel – insbesondere auch bei saisonalen Arbeitskräften. Als Wunsch für die Branche sagte der Ministerpräsident: „Ich erhoffe mir, dass Niedersachsen auch in zehn Jahren noch das Agrarland Nummer eins ist. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die Nutzungskonflikte, z.B. Vermaisung der Landschaft, Nitrat im Grundwasser und die Aspekte um den Tierschutz, reduziert und gelöst werden." Es sei dem Land Niedersachsen wichtig, dass kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe erhalten blieben.

Weil sagte zu, den intensiven Dialog mit der Agrar- und Ernährungsbranche fortzusetzen.

 

15.06.2014 - Antibiotika schrittweise reduzieren

Kopie von AEF CloppenburgAgrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland lud zur Diskussion der Lösungswege ein

Cloppenburg. Die Reduzierung von Antibiotika in der Tierhaltung verlangt nach Lösungswegen, die von allen Beteiligten mitgetragen werden können. Deshalb stellte das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) Strategien vor, die in der Arbeitsgruppe Tiergesundheit erarbeitet worden waren und präsentierte zugleich das Anschlussprojekt, die Erstellung einer onlinebasierten Informationsplattform.

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19.05.2014 - EEG-Novelle: Großer Wurf oder großer Fehler?

PM EEGNovelle FazitEmstek kleinUnternehmer diskutierten mit dem energiepolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion

Emstek. „Wir brauchen einen Systemwechsel bei der Energiewende, um weitere Kostensteigerungen zu verhindern." Das beteuerte Bundestagsmitglied Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (aef) und der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK). Unter dem Motto „Das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – Großer Wurf oder großer Fehler?" diskutierte er im Ecopark Emstek mit rund 50 Unternehmern der Region über die EEG-Novellierung, insbesondere die EEG-Umlage.

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